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Krisenmodus - Wort des Jahres 2023

"Krisenmodus" ist das Wort des Jahres 2023. In dem befinden wir uns definitiv: Ukrainekrieg, fehlende Milliarden und der Nahostkonflikt sind die ganz aktuellen Probleme, mit denen wir uns beschäftigen. Im Kontext des Nahostkonflikts nimmt der Antisemistismus wieder zu. Und für manche überraschend, kommt aktuell Corona wieder in die Schlagzeilen. In vielen Teilen der Republik gibt es zum Teil heftigen Protesten gegen Flüchtlinge. Ein Stanford-Professor äußert sich gerade zu Lauterbach und wird zitiert, dass der keine Ahnung zu haben scheint. In den USA tobt sich Trump in der ihm gewohnten Weise aus und es ist keinesfalls ausgeschlossen, dass der Typ wieder Präsident werden wird. Und dann? Laut neuester Infratest-Umfrage käme die FDP heute unter 4%, der Bundeskanlzer ist so unbeliebt wie nie im freien Fall. In Sachsen wird die AfD als “gesichert extremistisch” eingestuft. Habeck und Baerbock sind weiter unbeirrt auf ihrer Mission die Welt zu retten. Aber sind wir noch zu retten? Ich bekomme heute Post von der Stadt – auf dem Briefkopf wird mir deren neue Faxnummer mitgeteilt. Bitte was? Auf der Seite des Habeckschen Wirtschaftsminsiterium heißt es auf meine Recherche, im Jahr 2022 stagnierte die Digitalisierung. Ach so. Während CNN und andere Sender die Gewaltübergriffe von palästinensischer Seite in ihrer Berichterstattung in den Kontext einordnen, wird uns bei den öffentlich-rechtlichen Sendern wie der Tagesschau nur die israelische Perspektive präsentiert. Das kann doch alles nicht wahr sein. Und 80 Millionen Deutsche schauen dabei zu und nichts passiert. 


In meiner Biografie "Der Himmel über Sachsen" gehe ich im letzten Kapitel der Frage nach, was wir aus unserer Geschichte gelernt haben. Schon seit längerem erinnert mich die Zeit gerade an die in der Weimarer Republik vor 100 Jahren. 


Und was gibt’s für Antworten darauf? Lest es nach: https://shorturl.at/xEFM0





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